Architekturbüro Möhler Bauen ohne Barrieren

Industrie / Gewerbe Umbauen, umnutzen, erweitern, neu bauen Denkmal / Instandsetzen

Behindert ist man nicht, behindert wird man

Barrierefrei bauen heißt, mit der Zukunft im Blick vorausschauend planen und daran denken, dass Erkrankungen und Unfälle jeden treffen können.

Für wen?

Barrierefrei bauen ist für jedermann gut, insbesondere aber für Menschen mit Behinderungen unerlässlich und gesetzlich fest verankert. Senioren und Kinder als kleine Menschen profitieren ebenso. Rollstuhl, Brille oder Hörgerät dienen der Verbesserung der Lebensqualität. Die Rahmenbedingungen müssen allerdings bei einem Rollstuhl mehr als üblicherweise berücksichtigt werden. Der Rollstuhl ist genauso schnell wie ein langsames Fahrrad (6-12 km/h) bzw. so schnell wie ein Fußgänger (bis 6 km/h), wodurch gemeinsame Wander- und Radtouren möglich sind.

Zielstellung: barrierefrei bauen, um Lebensqualität zu bieten und jedem ein individuelles Wohnen zu ermöglichen.

Angebot: wir bieten Ihnen kompetente Beratungs- und Planungsleistung für ein barrierefreies Wohn- und Arbeitsfeld an.

Was bedeutet - barrierefrei?

  • gleiche Nutzungsmöglichkeiten für alle Menschen in allen Bereichen, egal ob behindert oder nicht behindert
  • Nutzbarkeit selbständig ohne fremde Hilfe und ohne Erschwernis
  • großer Nutzerkreis, auch Familien mit Kindern und Kinderwagen, Seniorinnen / Senioren (eigentlich alle Menschen)
  • barrierefreie Qualitätsstandards: Wahrnehmung, Orientierung, Erreichbarkeit und Nutzbarkeit

Rechtliche Grundlagen

  • Gesetz zur Gleichstellung behinderter Menschen BGG (2002)
  • Landesbauordnungen
  • Technische Normen DIN 18040

Weiterführende Informationen/Links

Barrierefrei im Internet

Universal Design - barrierefrei Gestalten

Die Idee des Universal Design ist die Auslegung von Produkten und Umgebungen so, dass sie für alle Menschen nutzbar sind, soweit irgend möglich ohne Anpassungen oder Auslegungen.

Dazu dienen die 7 Prinzipien des Universal Design:

  • Breite Nutzbarkeit
  • Einfache und Intuitive Benutzung
  • Fehlertoleranz
  • Größe und Platz für Zugang und Benutzung
  • Flexibilität in der Benutzung
  • Sensorisch wahrnehmbare Informationen
  • Niedriger körperlicher Aufwand