| Prinzip 1: Breite Nutzbarkeit |
Das Produkt oder das Webangebot soll für Nutzer mit
unterschiedlichen Fähigkeiten zur Verfügung stehen und für alle Nutzer
identisch, wenn möglich auch gleichwertig, sein. |
| Prinzip 2: Flexibilität in der Benutzung |
Es sollte eine Wahlmöglichkeit der Benutzungsmethoden zur
Verfügung stehen. So sollte z.B. rechts- oder linkshändige Benutzung
unterstützt werden. |
| Prinzip 3: Einfache und Intuitive Benutzung |
Vermieden werden sollte eine unnötige Komplexität und die
Benutzung soll unabhängig von der Erfahrung oder dem Wissen des Nutzers
sein. |
| Prinzip 4: Sensorisch wahrnehmbare Informationen |
Der User sollte die Lesbarkeit maximieren können. Bedacht
werden sollte zudem, dass auch Kontraste störend wirken können. Außerdem
sollte auf die Kompatibilität mit Techniken oder Geräten Wert gelegt
werden (Screen Reader). |
| Prinzip 5: Fehlertoleranz |
Warnungen vor Risiken und Fehlern helfen dem User letztere
zu vermeiden. Die Elemente sollen so angeordnet werden, dass Risiken und
Fehler minimiert werden. So findet sich der User schneller zurecht. Auch
eine durchdachte Elementeanordnung trägt dazu bei, Fehler auszuschließen. |
| Prinzip 6: Niedriger körperlicher Aufwand |
Vermieden werden sollte eine unnötige
körperliche Anstrengung. |
| Prinzip 7: Größe und Platz für Zugang und Benutzung |
Eine klare Sicht auf die wichtigen Elemente soll, genauso
wie die komfortable Erreichbarkeit aller Komponenten, sichergestellt
werden. |