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Bauen im Bestand - Denkmale -

- Naturkundemuseum in Freiberg -

Naturkundemuseum

  Komplettsanierung des stark geschädigten Dachstuhles und Einzug einer stabilisierenden Stahlkonstruktion sowie Erneuerung der vom Hausschwamm zerstörten Mauerschwellen in Stahlbeton. Das Dach wurde neu eingedeckt.

 

Maroder Dachstuhl

 

Schäden an der Dacheindeckung

  - Freiberg, Kirchgasse 4 -

Durch jahrelange Vernachlässigung des Gebäudes war der Zustand so schlecht, dass nur noch die straßenseitige Fassade und die Kellertonne erhalten werden konnten. Auch eine sogenannte Anzucht (Teil eines alten Entwässerungssystems) wurde gesichert und wieder hergerichtet. Nach Abschluss der Bauarbeiten 1996 zeigt sich das zweigeschossige Haus getreu seinem historischem Vorbild in neuem Glanz. Im Erdgeschoß befindet sich nun ein kleiner Laden, darüber liegen Wohnräume.                                                        Presseveröffentlichung

Während der Sanierung

  - Kirchgasse 7, Freiberg -

Das bereits 1562 erwähnte Gebäude ist wegen seinem Alter, seinem in großen Teilen erhaltenen, aber verputztem Fachwerk, und seiner geschnitzten und bemalten Holzdecke im Obergeschoß als besonders erhaltenswert eingestuft worden.
Im Erdgeschoß war schon immer ein kleines Gewerbe untergebracht, darüber befanden sich Wohnräume. Mit der umfassenden Sanierungsmaßnahme 1996/97 wurde aus einem desolaten Gebäude ein sehenswertes Kleinod, in dem eine Klempnerei und eine Wohnung untergebracht sind.                       Presseveröffentlichung

 

Vor der Sanierung

  - Waldstraße 7, Augustusburg -

Alte Villa mit Jugendstilelementen

Die in der Gründerzeit im Jahr 1885 errichtete Villa weist eine Reihe von Jugendstilelementen auf. Infolge fehlender Pflege, über die Jahrzehnte, befand sich das Einzeldenkmal in einem äußerst überholungswürdigem Zustand. Nach der Sanierung 1994 erstrahlte die Villa in neuem Glanz. An der Fassade konnten große Flächen des Quaderputzes durch Verfestigung originalgetreu erhalten werden.

Saniertes Wohngebäude

Die teilweise stark beschädigten Porphyrgewände und -gesimse wurden aufgearbeitet, die Gesimse zusätzlich durch neue Abdeckungen aus Zinkblech vor Witterungseinflüssen geschützt. Besonders sehenswert ist der zweigeschossige Verandaanbau. Die desolate Holzkonstruktion wurde wieder hergerichtet und mit großflächigen Verglasungen versehen. Im Gebäudeinneren entstanden durch eine neue Grundrissaufteilung 5 moderne Wohnungen. Dabei erfolgte auch der Anschluss des Gebäudes an die zentrale Kanalisation.
Die ursprünglich vorhandenen Trockentoiletten wurden durch WC-Anlagen ersetzt.

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